Für den 32. Vis Moot bestand des Team der HHU aus: Rene Degen, Lena Meister, Melina Sharifipour Moghadam, Eren Senyurt, Hannah Werwath und Arian Zenk.
Die Coaches in diesem Jahr waren Jan Köster und Gregor Ott.
Prof. Dr. Katharina Lugani und Prof. Dr. Christian Kersting, LL.M. (Yale) übernahmen die akademische Leitung.

Ein intensives Jahr, viele Reisen und starke Ergebnisse: Unser 32. Vis Moot Team blickt auf einer der erfolgreichsten Saisons zurück. Die DMA gratuliert den Teilnehmern herzlich zu diesem außergewöhnlichen Erfolg.
Den Grundstein legte eine anspruchsvolle Vorbereitung auf die Schriftsatzphase – unter anderem bei der Frankfurt Drafting School sowie durch die enge Begleitung von Alumni und Professoren. So erhielten die sechs Studierenden die Möglichkeit, intensiv in die Schriftsatzarbeit einzutauchen und ihr Können bis Ende Januar unter Beweis zu stellen.
In der anschließenden mündlichen Phase sammelte das Team zunächst wertvolle internationale Erfahrung in New York, Madrid und Stockholm, wo es sich mit Teams aus aller Welt messen und fachlich weiterentwickeln konnte. Diese Erfahrungen spiegelten sich auch in den Erfolgen wider. Besonders hervorzuheben ist der 1. Platz beim Fordham Pre-Moot in New York mit 34 teilnehmenden Teams sowie der 2. Platz beim DUS Moot, bei dem Eren Senyurt zusätzlich als First Runner-Up als Best Oralist ausgezeichnet wurde. In Madrid erreichte das Team zudem die Auszeichnung als Best Claimant.
Den Abschluss der Saison bildeten die Finalrunden in Hongkong und Wien. In Hongkong wurde die intensive Arbeit des Teams mehrfach belohnt, unter anderem mit einer Honourable Mention für beide Schriftsätze sowie einer Honourable Mention als Best Oralist für Hannah Werwath.
In Wien gelang schließlich der Einzug in die Round of 64, ergänzt durch eine Honourable Mention für den Claimant-Schriftsatz sowie eine weitere Honourable Mention als Best Oralist für Lena Meister.